Die Musik von Des Geyers schwarzer Haufen

Folgende CDs könnt Ihr bestellen:
Jede CD kostet 15.- Euro

Wo man singt Die neue CD:
25 Jahre Spielmann Albrecht [2009]

Nachdem Albrecht Schmidt-Reinthaler im Frühjahr 1983 die Musikgruppe "Des Geyers schwarzer Haufen" gründet, nennt er sich auf der Bühne SPIELMANN ALBRECHT.

Als musikalischer Kopf der Musikgruppe produziert er 6 Alben in verschiedenen Besetzungen und entwickelt "Des Geyers schwarzer Haufen" zu einem Markennamen erster Güte in der Folk- und Mittelalter-Szene. Dennoch sind im Laufe der Jahre viele Lieder und Instrumental-Stücke unveröffentlicht geblieben.

Diesen Musikstücken hat er sich im Alleingang angenommen. Im eigenen Aufnahmestudio hat er komponiert, arrangiert, getextet, bearbeitet und alle Instrumente und Gesangsstimmen im Mehrspurverfahren eingespielt.
Heraus gekommen ist – die 7. CD von "Des Geyers schwarzer Haufen" !

Sie führt vom Mittelalter über die Renaissance, zum Barock und darüber hinaus bis in die Neuzeit. Der Dichter Francois Villon ist mit 2 Textvertonungen ebenso vertreten, wie Georg Herwegh und Theodor Storm.
Als Gassenhauer finden wir „ Die Gedanken sind frei “ in einer neuen, eigenen Version. Zum Lied „Bretonische Nacht“ hat Spielmann Albrecht den Text selber geschrieben.
An musikalischen Motiven werden bretonische, irische und jiddische Volksweisen verwendet. Schwerpunkt der Musik sind aber die Eigenkompositionen. Die CD ist frech und zeitgemäß, ohne Berührungsangst vor Schlagzeug oder e-Gitarre, produziert.
Lasst euch überraschen!

Hörprobe: 1) Hymne für Gaita, 2) Das alte Lied, 3) Bretonische Nacht 4) Herbstlied

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Wo man singt Wo man singt ... [2004]

"Wo man singt...." spiegelt die Atmosphäre der "Live-Konzerte" wieder. Die 13 Lieder und Musikstücke machen das breitgefächerte Repertoire der Gruppe deutlich. Neben Text-Vertonungen von Villon, Schiller, Heine, Kramer und andere Wortgewalten der Vergangenheit und Bearbeitungen überlieferter Musikstücke, bzw. Fragmente, hat "Des Geyers schwarzer Haufen" auch eigene Lieder auf die CD gebannt, die sich stimmig einfügen. Als Bonus-Track wurde der Live-Mitschnitt der Vertonung des Georg Herwegh Textes "Das freie Wort" integriert und unterstreicht so den vielschichtigen Gesamtcharakter des Silberlinges.

Hörprobe: 1) Wo man singt, 2) Lusitg, lustig, ihr lieben Brüder, 3) Die Bauern von St. Pölten

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Die Erste Die Erste [1986]

ist eine Sammlung von Liedern aus dem großen deutschen Bauernkrieg (1525) und über Landsknechte aus dem 30-jährigen Krieg. Sie handeln vom Raufen, Trinken, von den Plünderungen und der Angst der Bauern vor den Soldaten. Einige Instrumentalstücke lockern die Auswahl auf, und am Schluß überwiegt doch wieder der Humor...

Hörprobe: Hotel Globus

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All Voll All Voll [1988]

Hier geht es um´s gute Leben! Genug zu essen, einen guten Wein im Glas, ein hübsches Mädchen auf dem Schoß ... . Das richtige für ein fröhliches Fest auf dem Hof einer Burg, zum Tanzen und Mitsingen! Natürlich nicht ohne Augenzwinkern und ein wenig Nachdenklichkeit.

Hörprobe: Gavotten

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Balladen Balladen über Leben, Liebe und Tod [1992]

Francois Villon war Franzose, lebte im 14. Jahrhundert und wurde von Priestern erzogen. Aber er war nicht nur mit Weihwasser gewaschen! Seine bewegte Lebensgeschichte schrieb er in Gedichten nieder, hier vertont von "Des Geyers schwarzer Haufen".

Hörprobe: Ballade von den Vogelfreien

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Stella Splendens Stella Splendens [1997]

Ist eine Sammlung von Liedern und Instrumentalstücken aus mehreren Jahrhunderten, Bekanntes und Unbekanntes, Fröhliches und Ruhiges. Und auch hier kommt der Humor nicht zu kurz! Es gibt sogar ein paar kleine Überraschungen ...

Hörprobe: Susatissimo

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